19791979 hatten wir ein ruhiges Jahr mit nur wenigen Höhepunkten. Im Jahr 1980 konnte sich die Wildschütz-Kompanie wieder einmal Königskompanie nennen, denn unser Mitglied Heinz Zander errang die Königswürde der St.Hubertus-Schützenbruderschaft. Als Königin stand ihm seine Ehefrau Renate zur Seite. Prinz wurde unser Mitglied Thomas Kusche.

Am 02. August 1980 fand ein Fußballspiel der Wildschützen gegen die Freischütz-Kompanie statt. Der Reinerlös dieser Veranstaltung wurde der Werkstatt füt angepasste Arbeit in Reisholz übergeben.

Auch 1981 gab es einige Höhepunkte innerhalb der Wildschütz-Kompanie. Einige Pokale errangen wir; den Regimentspokal mit 166 Ringen, den Gatzweiler-Pokal errang Heinz Zander mit 36 Ringen. Den Verdienstorden der Bruderschaft erhielt Friedel Sobina. Nach 25 Jahren als Träger der Kompaniefahne trat Friedel Sobina zurück und übergab diese Aufgabe jüngeren Mitgliedern der Kompanie.

Klompenkönigspaar wurden Lisbeth Gatzen und Reiner Mayenborg.

1982 errang Ralf Beumer die Prinzenwürde. Beim Pokalschießen waren wir erneut erfolgreich. Gatzweiler Pokal: Udo Schmitz, Karl-Korf-Pokal: Dietmar Hedrich. Willi Ohmen erhielt den Verdienstorden der Bruderschaft und Dietmar Hedrich wurde Einzelmeister.

Den Verdienstorden der St.Hubertus-Bruderschaft erhielten 1983 Hubert Schmitz und Heinz Zander. Die gleichen Auszeichnungen erhielten 1984 Heinz Ohmen und Fritz Fehling.

1985 wurden Heinz Zander als Oberst und Fritz Fehling als Adjutant der St. Hubertus-Bruderschaft gewählt. Den Offizierspokal errang Heinz Ohmen. Erneut bekamen wir eine neue Uniform, und zwar ohne militärische Akzente.Sakkos und Anzughosen haben zivilen Schnitt.

19861986 war es wieder soweit, Itter hatte einen neuen Schützenkönig. Heinz Ohmen von den Wildschützen schoss den Vogel ab, ihm zur Seite stand seine Königin und Ehefrau Agnes. Sie beide sind das dritte Königspaar der Kompanie.

Klompenkönigspaar wurden Theo Gatzen und Ute Küster.

Im Jahr 1987 brachte es unser Mitglied Willi Ohmen fertig, dass acht Tage vor dem Schützenfest zum ersten Male die " goldene Mösch " durch Itter getragen wurde. Das Tambourcorps Holthausen sowie unsere Kompanie als Königskompanie zogen mit. 1988 wurde unsere Fahne, die sich in einem schlechten Zustand befand, in einer Fahnenfabrik in Aachen überholt. Zum Schützenfest wurde sie im Festgottesdienst im Beisein der Paten, Karin Sahm und Franz-Josef Beumer von Pastor Nießen geweiht. Heinz Ohmen wurde Einzelmeister im Jahre 1989.

1991 Nach einem spannenden Wettkampf konnte Fritz Fehling im Jahre 1991 das Rennen um die Königswürde in Itter für sich entscheiden. Die Wildschütz-Kompanie hatte zum vierten Male ein Königspaar: Fritz und Christa Fehling.

Den Stadtorden erhielt in diesem Jahr König Fritz Fehling.

Das 40 jährige Bestehen feierten wir in Himmelgeist, da unser Stammlokal in Itter 1993 einem Neubauvorhaben weichen musste. Vier Gründungsmitgliedern, Willi Ohmen, Hubert Schmitz und Friedel Sobina sowie dem Fahnenpaten Franz-Josef Beumer wurde von Heinz Ohmen die Ehrennadel verliehen. Unser Hauptmann Heinz Ohmen wurde in diesem Jahr 2. Chef der Bruderschaft. Unser Kamerad Heinz Zander wurde 1995 mit dem Stadtorden ausgezeichnet. Den Seniorenpokal errang 1997 Willi Ohmen.

Nach zwölf Jahren als Chef der Bruderschaft wurde Heinz Zander 1998 zum Ehrenchef ernannt. Er erhielt als Erinnerung eine Platte aus Stein mit dem Motiv der Pfarrkirche sowie den Ehrenteller der Stadt Düsseldorf. Für seinen Einsatz in der Bruderschaft erhielt Heinz Ohmen den Silberteller der Düsseldorfer Bank.



// Chronik wurde erstellt von Friedel Sobina und ergänzt durch Michael Breitmar | 1953-2018

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